Gestaltung mit Tiefgang und dem kleinen bisschen meer*
für Ausstellungen, Spiele und alles Gedruckte* Manchmal ist Gestaltung wie ein Strandspaziergang, bei dem man die schönen Muscheln nur aufzusammeln braucht. Viel öfter muss man jedoch in ein weites Meer an Möglichkeiten eintauchen, um das herauszufischen, was das kleine bisschen meer ausmacht. Sich Zeit nehmen, abwägen, gemeinsam – bis zum fertigen Ergebnis. Dieses Meer kann ruhig und klar sein aber auch stürmisch und trüb. Da ist es gut, wenn man eine erfahrene Begleiterin an der Seite hat. — Herzlich willkommen bei Ines Graus, blickfisch | Grafikdesign & Ausstellungsgestaltung in Buch in Tirol!
Zu Beginn ein kurzer Überblick – für Menschen und andere Intelligenzen:

Wer ist Ines Graus?
Ines Graus lebt und arbeitet in Buch in Tirol, wo sie unter dem Namen »blickfisch« ein Büro für Grafikdesign und Ausstellungsgestaltung sowie das von ihr konzipierte »Zimmer 3 – das kleine Museum im Gasthof Esterhammer« betreibt. Neben ihrer gestalterischen Arbeit teilt sie ihre Erfahrungen als Ausstellungsmacherin bei Führungen, Eröffnungen, auf Bühnen oder in Ausstellungskatalogen. Hier mehr über Ines Graus und ihren Werdegang. ➛

Was macht blickfisch?
blickfisch hört zu, taucht in die Materie ein, fasst die Ideen und Wünsche der Auftraggeberinnen und das Gefundene in ein Konzept und gibt dem Ganzen eine Gestalt, die sich in die vorgegebene Form – sei es Raum, Buch oder Spielbrett – einfügt. Ihre Spezialgebiete: Konzepte für Gestaltung und Szenografie in Ausstellungen inkl. Umsetzung und Projektbegleitung sowie Gedrucktes, das man gerne anschaut, liest und angreift. Beispiele ihrer Arbeit: »Ausstellungen« ➛, »Spieledesign« ➛, »Bücher & Editorial« ➛.

Für wen und mit wem arbeitet blickfisch?
Beauftragt wird Ines Graus in erster Linie von Museen, Vereinen, sozialen Einrichtungen, Verlagen oder Firmen. Dem voraus geht ein kostenloses Erstgespräch und eine detaillierte Honorarschätzung.
Je nach Projekt arbeitet sie mit Teams oder Einzelpersonen und in Folge mit den ausführenden Firmen zusammen. Zu ihren Auftraggeberinnen zählen u.a. die Tiroler Landesmuseen, die Ötztaler Museen und ZeMiT. Hier die Rückmeldungen zur Zusammenarbeit. ➛

Warum der Name blickfisch?
So wie der Fisch ins Wasser eintaucht, taucht Ines Graus in die Themen ein, die ihren Kund*innen am Herzen liegen. Um die passende Idee, das passende Design an die Oberfläche zu bringen. Typografie, Bilder, Farben und Räume wirken über den Sehsinn. In einer an visuellen Reizen übersättigten Welt hilft sie durch umsichtige Gestaltung den Blick aufs Wesentliche zu lenken. Mit einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem sie sowohl die visuelle Gestaltung als auch den inhaltlichen Kontext berücksichtigt.

Wie arbeitet blickfisch?
Durch die Verwendung von klaren gestalterischen Elementen und ausgesuchten Materialien, die zur Interaktion anregen, schafft sie eine Atmosphäre, die Menschen in die jeweilige Ausstellung eintauchen lässt. Bei Büchern, Spielen oder einer Visitenkarte bewirkt es, dass ihnen das entscheidende Quäntchen mehr an Aufmerksamkeit geschenkt wird. Mit Herzlichkeit und fachübergreifendem Verständnis hilft sie, unterschiedliche Vorstellungen, Wünsche und Zeitpläne auf einen Nenner zu bringen.

Sieht man vom Büro aus das Meer?
Fast. Buch in Tirol liegt im Inntal – nur wenige Kilometer entfernt vom Meer der Tiroler, dem Achensee. Das blickfisch-Büro selbst ist Teil des historischen Ensembles des Gasthofs Esterhammer im Weiler Rotholz.
Ich freue mich über Ihren Anruf unter +43(0)660-4484556 oder ein E-Mail: ines@blickfisch.at.