Vergelt’s Gott!

An dieser Stelle einige Statements von meinen Kund*innen und Partner*innen. Ein herzliches Dankeschön, dass ich sie hier veröffentlichen darf! 

Unsere Ausstellung „Von der Blüte aufs Blatt“ soll Wissenschaft, Kunst und Universitätsgeschichte möglichst ansprechend vermitteln. Ines Graus hat uns dabei in ihrer verlässlichen und ruhigen Art bei der Gestaltung von interaktiven Stationen unterstützt. Nach Orientierungsgesprächen präsentierte sie uns eine Fülle kreativer Ideen und half uns bei der Umsetzung. Besonders beeindruckt hat uns ihre Vielseitigkeit, die von inhaltlichen Recherchen über Grafikdesign bis zu technisch-praktischem Wissen reicht. Vielen Dank, liebe Ines für die wunderbare Zusammenarbeit!
Verena Gstir, Lisa Dilitz & Nikolaus Schallhart

Kurator:innen der Ausstellung „Von der Blüte aufs Blatt. Hugo M. Schiechtls Pflanzenbilder zwischen Wissenschaft und zeitgenössischer Kunst. Eine Wanderausstellung zum 75. Jubiläum der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl“, Universität Innsbruck

Für ein Gestaltungsteam ist es ein Glücksfall, wenn ein Projekt von Anfang an in einem kreativen Ping-Pong mit so viel Wertschätzung und Freude am gemeinsamen Arbeiten entstehen darf. Ines verbindet den Profiblick, inhaltliche Auseinandersetzung und auch den notwendigen „Spieltrieb“ miteinander, eine Mischung, die mir in unserer Zusammenarbeit großen Spaß gemacht hat. Danke dafür!

Maria Markt-Stecher

Marille. Büro für Grafik, Werbung und Text, Ausstellungsgrafik für „Von der Blüte aufs Blatt"

Ines Graus hat für das Jenbacher Museum 2025 mit „Siegfried Mazagg und der Bau des Achenseekraftwerkes“ einen Relaunch unserer Sonderausstellungen in Schrift, Farben und grafischem Erscheinungsbild erstellt, der viel Zuspruch erhalten hat und auf dessen Basis wir bei künftigen Ausstellungen aufbauen können. Damit ist es ihr gelungen, ein frisches, klares Erscheinungsbild mit der Tradition des Museums zu verbinden. Wir haben Ines Graus als gute Zuhörerin mit klaren Vorstellungen und guten Vorschlägen kennengelernt. Wichtig ist ihr der Dialog sowie die Einbindung aller, die im Museum tätig und für eine Ausstellung verantwortlich sind. Sie hat für uns auch die Abwicklung mit den Partnern bei der Erstellung der Drucksorten sowie der Ausstellungstexte zur vollsten Zufriedenheit aller übernommen. Vor allem das gute Zeitmanagement, ohne unnötig Druck aufzubauen, haben wir als angenehm empfunden. Ines Graus ist auch nach der Eröffnung einer Ausstellung noch um diese besorgt und für jede Frage erreichbar.
Wolfgang Meixner

Kurator der Ausstellung „Siegfried Mazagg und der Bau des Achenseekraftwerkes“, Jenbacher Museum

Wir haben Ines Graus als kluge, originelle und verlässliche Partnerin erlebt. Sie hat für uns die Ausstellung „Schöne Bilder, liebe Grüße. Was alle sehen wollen“ im Turmmuseum in Oetz gestaltet. Besonders hervorheben wollen wir ihren durchdachten Umgang mit den Räumen und den vorhandenen Materialien – wir konnten Rahmen wiederverwenden und Nachhaltigkeit so ernst nehmen. Danke dafür!

Edith Hessenberger & Verena Sauermann

Kuratorinnen der Dauerausstellung „Schöne Bilder, liebe Grüße“, Turmmuseum in Oetz, Ötztaler Museen

Ich bin für die Ausstellung „Ötztal Weltweit. Talaus – talein“ bereits mit einem ersten Konzept zu Ines gekommen. Im Erstgespräch hat sich Ines viel Zeit genommen, mir zuzuhören und sich in das Ausstellungsprojekt hineinzudenken. Ich habe als Illustrator selbst viele konkrete Ideen für die visuelle Umsetzung mitgebracht und Ines hat ein Talent, diese Ideen einerseits zu berücksichtigen und andererseits mit viel Gefühl für Farbwelten, Layout und technischer Umsetzbarkeit weiterzuentwickeln und zu realisieren. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm und das gemeinsame Tüfteln an visuellen Lösungen hat viel Spaß gemacht!

Nicolas Bleck

Kurator und Illustrator, zur Ausstellung „Ötztal Weltweit. Talaus – Talein“, vom Welthaus der Diözese Innsbruck im Gedächtnisspeicher der Ötztaler Museen

Ines Graus hat für unsere Ausstellung im Rabalderhaus eine subtile und an den Inhalten orientierte Gestaltung eines schwierigen Themas entwickelt. Eine hervorragende Zusammenarbeit von der ersten Konzeptsitzung bis hin zur endgültigen Umsetzung. Vielen Dank dafür!
Arno Gisinger, Paris

Ines Graus hat sich intensiv mit dem Inhalt der Ausstellung auseinandergesetzt und für die Ausstellung eine klare, puristische Gestaltung gefunden, die ohne plakative Analogien die Botschaften der Ausstellung transportiert.
Michaela Feurstein-Prasser, Wien

Ich möchte mich ganz herzlich für deine Gestaltung und die gute Zusammenarbeit bedanken! Ganz herzlichen Dank dafür! Ich hoffe, wir können dies bei einem anderen Projekt fortsetzen!
Günther Dankl, Innsbruck

Team Ausstellung MEMORIES OF MEMORIES. Oradour – Gisinger – Ljubanovic

zur Ausstellungsgestaltung im Rabalderhaus in Schwaz, September 2023

In der Zusammenarbeit mit Ines waren für uns die freundliche Professionalität und die Verlässlichkeit stete Begleiter. Die Offenheit für neue Themen, Ideen und Vorschläge bei gleichzeitiger ästhetischer Kompetenz und grafischer Expertise sind, neben einem lockeren, klaren Umgang, besondere Qualitäten.

Andrea Possenig-Moser, Michaela Nindl und Gerhard Hetfleisch

ZeMiT, Kuratorenteam zur Ausstellungsgestaltung von heimatloser – 3.2022

Die Ausstellung ist sehr gut angenommen worden, viel positives Feedback und Gratulationen, die ich einfach gerne weiterleite! Herzlichen Dank für Deine tolle Arbeit!

Christian Partl

Leiter der Tiroler Genbank, zur Ausstellungsgestaltung von „Land – Sorten – Vielfalt. 100 Jahre Tiroler Genbank“ im Tiroler Volkskunstmuseum

Ines Graus hat unser „Innsbruck-Spiel“ mit viel künstlerischem Feingefühl und mit großem Engagement gestaltet. Ihre Kompetenzen reichen jedoch weit über die rein grafische Gestaltung hinaus. Sie hat uns bei der aufwändigen Recherchearbeit begleitet, mit uns historische Sachverhalte diskutiert, und sie ist sogar spontan als Fotografin eingesprungen. Wir danken Ines Graus für ihre Vielseitigkeit, ihre Loyalität, ihre menschliche Wärme, die sie auch in stressigen Arbeitsphasen immer beibehält. Wir werden in naher Zukunft viele Projekte mit Ines Graus umsetzen, in der Gegenwart und Vergangenheit einander umarmen. Wir freuen uns darauf!

Gerlinde Tamerl und Markus Renk

Wagner’sche Universitätsbuchhandlung – 18.11.2020

Gleich dem Samenkorn einer Pflanze will sich eine Kernzelle in unsere ganz eigene Schönheit, die Humanität, entfalten. Wir nehmen sie als Sehnsucht nach einer Reise wahr, die verwirklicht werden will. Eine goldene Spur, die sie sich als Kompass durch unser Leben zieht. Die Vereinigung von Bewusstem und Unbewusstem gestaltet sich im Schöpfen des Lichtes um das Dunkle zu wandeln. Die weibliche Grünkraft des Frauenmantels ist wegweisend für die Reise auf den anderen Kontinent. So ist der Grafikerin der Buchumschlag zum Inhalt sehr stimmig gelungen.

Ute Karin Höllrigl

Psychoanalytikerin und Schriftstellerin, über den Umschlag zu „Der andere Kontinent‟ – 29.06.2021

Kompliment an die Graphik für den besonders gelungenen Umschlag.

Sepp Mall

Schriftsteller, über den Umschlag zu „Holz und Haut‟ – 03.11.2020

Der Grafikerin Ines Graus ist es sehr gut gelungen, meine und Eva Kellners Vorstellungen mit verlegerischen Wünschen zu verbinden.

Alfred Komarek

Schriftsteller, über den Umschlag zu „Alfred Komareks Weihnachtsgeschichten‟ – 14.10.2020

Danke dir, liebe Ines für die angenehme Zusammenarbeit, die nicht zuletzt durch deine herzliche Art und dein ehrliches Engagement zu dieser weihnachtswunderlichen Umschlagkreation geführt hat.

Melissa Modersbacher

Projektleiterin, Haymon Verlag – 14.10.2020

Liebe Ines, … – ich möchte dir umgekehrt danken für eine immer feine und gute Zusammenarbeit, für dein Engagement, wenn es stressig war, und die Ruhe, die du auch in hektischen Phasen stets bewahrt hast. Es war schön, mit dir gemeinsam Bücher zu machen.

Mag. Georg Hasibeder

Programmleiter, Haymon Verlag – 10.2.2017

Die neue Cover-Serie für die drei Bände liegt nun vor. Unsere Graphikerin Ines Graus hat die Wünsche und Rahmenbedingungen gut aufgenommen und etwas völlig Neues daraus entwickelt. DANKE!

HR Dipl.-Ing Walter Hauser

Projektleiter, Bauforschung, Landeskonservator Tirol – 20.4.2016

Kund*innen
Wagnersche
Haymon Verlag